Das alte Schwarz-Weiss-Ding

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Amerikahaus, Vienna, 23.2.2010
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Sprecher:

  • Christoph Prantner – (Ressortleiter Aussenpolitik, DER STANDARD) – Bio
Hintergrund

Christoph Prantner bereiste im Herbst 2009 Mississippi. Mississippi liegt im tiefen Süden der USA und beruhte historisch auf der wirtschaftlichen Ausbeutung der Sklaven durch die weißen Baumwollplantagenbesitzer. Nach dem Bürgerkrieg hatte Mississippi eine besonders hohe Opferzahl zu beklagen, die Sklaverei war abgeschafft, aber der starke Rassismus blieb lange Zeit. Die daraus resultierenden starken Bürgerrechtsbewegungen mündeten in den Bürgerrechtsgesetzen von Lyndon B. Johnson, die die Diskriminierung aufgrund von ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht oder Religion gesetzlich untersagten.

Christoph Prantner erzählt im Amerikahaus auf Einladung der Amerikanischen Botschaft über die Situation in Mississippi ein Jahr nach der Wahl Barack Obamas zum amerikanischen Präsidenten. Dabei versuchte er herauszufinden, wie sich das Selbstverständnis der schwarzen und weißen Bevölkerung verändert hat, was von Hope und Change geblieben ist und wie sich diese Wahl auf das Alltagsleben der Bevölkerung Mississippis ausgewirkt hat.

 

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