| Republikanischer Club, Wien, 17. März 2010 |
PanelistInnen:
Moderation:
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| Hintergrund
Nach der Auflösung der Besetzung der Universität versuchen die Panelisten eine kritische Reflexion der Studentenproteste und des Bildungsbegriffs. Die Proteste richteten sich gegen die fehlenden Mittel an den Universitäten, denen eine steigende Zahl an Studenten gegenübersteht, gegen den “Bologna”-Prozess und beinhalteten eine Kritik des heutigen Gesellschaftssystems. Was bedeutet universitäre Bildung im 21. Jahrhundert, ist das humanistische Bildungsideal noch aktuell oder benötigen Studenten vielmehr eine Ausbildung für das Leben in der Berufswelt? |
| Foto: Martin Juen, http://martinjuen.wordpress.com |


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