Gestohlene Kindheit – Kinder im Krieg und auf der Flucht

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Eine Diskussionsveranstaltung des VIDC

C3-Centrum für internationale Entwicklung, Wien, 27. April 2010

SprecherInnen:

  • Rita Schäfer (Ethnologin) – Bio

Podiumsdiskussion mit:

  • Helmut Sax (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) – Bio
  • Heinz Fronek (asylkoordination Österreich) – Bio
  • Sonja Brauner (Betreuungszentrum Hemayat) – Bio

Begrüßung:

  • Renate Semler (VIDC)

Moderation:

  • Magda Seewald (VIDC)
Hintergrung

Im letzten Jahr feierte die internationale Staatengemeinschaft das 20jährige Bestehen der Kinderrechtskonvention. Obwohl diese Konvention von 193 Staaten ratifiziert worden ist, muss man sich fragen, ob die Fokussierung auf die Bedürfnisse der weltweit rund 2,2 Mrd. Kinder, wie von der Konvention gefordert, wirklich stattgefunden hat. Ebenfalls letzten Herbst hat der UN-Sicherheitsrat unter dem Vorsitz Österreichs die Resolution 1894 zum Schutz von ZivilistInnen in bewaffneten Konflikten verabschiedet – Kindern gilt dabei besondere Aufmerksamkeit. Zu hinterfragen gilt es, ob dieser besondere Schutz auch jenen Kindern und Jugendlichen gewährt wird, die aus diesen Konfliktregionen nach Österreich flüchten.

Welche besonderen Erfahrungen machen diese Kindern? Welche speziellen Bedürfnisse haben Mädchen und Burschen in solchen Situationen? Wie sollte damit in der Arbeit der Entwicklungszusammenarbeit aber auch im Kontext von Asylverfahren umgegangen werden?

(www.vidc.org)

Weblinks:

 

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