Cultural Diversity in a Globalized World

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Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien, 12.4.2010
Die Hedy Lamarr-Lectures werden von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Telekom Austria Group und dem Medienhaus Wien veranstaltet.
Das Video wurde von der Telekom Austria Group zur Verfügung gestellt.
Speaker:

Background

Societies have experienced a flood of information from diverse channels originating far beyond local communities and even national borders, transmitted through the rapid expansion of mass communications. This is a core component of the broader phenomenon of globalization. The late twentieth century witnessed a decisive shift in the scale, density, and velocity of interactions which cut across the territorial boundaries of the nation-state. These profound changes are widely observed. But the consequences – especially the impact of the penetration of the mass media into geographically-isolated cultures which were previously stranded at the periphery of modern communication grids – are far from clear. A new study tries to give answers based on empirical evidence from the World Values Survey, which covers 90 societies worldwide from 1981 to 2007.

Pippa Norris: Cosmopolitan Communications expand our trust.

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Hedy Lamarr Lectures

„Wissen ist Macht“ formulierte vor über 400 Jahren der englische Philosoph Francis Bacon. Doch nie zuvor waren diese Worte so aktuell wie heute. Während die Wissensbestände exponentiell wachsen und ihre Verfallszeiten immer kürzer werden, verändern die neuen Informations- und Kommunikationtechnologien Verfügbarkeit von und Zugang zu Information und Wissen radikal.

Die möglichen gesellschaftlichen Folgen dieser Veränderungen, auf nationaler wie globaler Ebene, stehen im Zentrum der „Hedy Lamarr-Lectures“, die von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Telekom Austria Group und dem Medienhaus Wien veranstaltet werden. Die sozial-wissenschaftliche Vortragsreihe ist nach der österreichischen Schauspielerin und Erfinderin Hedy Lamarr (1914-2000) benannt, ohne deren Erfindung des Frequenzsprungverfahrens die heutige Mobilfunktechnik nicht denkbar wäre. Lamarr, die in die USA emigriert und Gegnerin des Nationalsozialismus war, hatte dieses Verfahren ursprünglich für die Funkfernsteuerung von Torpedos entwickelt; es wurde jedoch vom US-Militär nicht eingesetzt. Seit den 1990er Jahren wurde ihr Beitrag zur Funktechnologie durch mehrere Auszeichnungen gewürdigt.

Weblinks

Publication on Amazon

Cosmopolitan Communications: Cultural Diversity in a Globalized World

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2 Comments

  1. Lola Rodrick sagt:

    so this is certainly just what will become of darwanism

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