<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>etalks.tv &#187; Austria</title>
	<atom:link href="http://etalks.tv/blog/category/politics/european-union/austria-european-union-politics/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://etalks.tv</link>
	<description>Video Community for European Talks, Lectures, Debates &#38; Discussions.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 22:12:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Entschädigung für Ausbeutung?</title>
		<link>http://etalks.tv/blog/2011/10/16/entschadigung-fur-ausbeutung/</link>
		<comments>http://etalks.tv/blog/2011/10/16/entschadigung-fur-ausbeutung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>etalks.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[European Union]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etalks.tv/?p=10389</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der Public Lecture Series, die von der Forschungsplattform ‚Human Rights in the European Context‘ organisiert wird, fand eine Podiumsdiskussion zum Thema ‚Entschädigung für Ausbeutung? Betroffene des Frauen- und Menschenhandels und ihre Möglichkeiten der Entschädigung in Österreich‘ statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /><br />
Contributed by the <a title="Go to the Research platform's website" href="http://human-rights.univie.ac.at/" target="_blank">Research Platform for Human Rights in the European Context</a></p>
<p>Diskussionsveranstaltung mit</p>
<ul>
<li><strong>Gertraud Eppich </strong>(Bundesministerium für Justiz)</li>
<li><strong>Evelyn Probst </strong>(Koordinatorin der Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel, LEFÖ &#8211; IBF)</li>
<li><strong>Barbara Steiner </strong>(Opferanwältin, Rechtsanwältinnen plaz &amp; steiner)</li>
<li><strong>Elisabeth Tichy-Fisslberger </strong>(Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten)</li>
</ul>
<p>Moderation:</p>
<ul>
<li><strong>Julia Planitzer </strong>(Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte)</li>
</ul>
<p>_</p>
<h2>Entschädigung für Ausbeutung?</h2>
<h4>Entschädigung für Ausbeutung? Betroffene des Frauen- und Menschenhandels und ihre Möglichkeiten der Entschädigung in Österreich.</h4>
<p>Im Rahmen der Public Lecture Series, die von der Forschungsplattform <strong>‚Human Rights in the European Context‘</strong> organisiert wird, fand am 13. April 2011 eine Podiumsdiskussion zum Thema ‚Entschädigung für Ausbeutung? Betroffene des Frauen- und Menschenhandels und ihre Möglichkeiten der Entschädigung in Österreich‘ statt. Die Podiumsdiskussion fand in Kooperation mit dem <a href="http://www.justiz.gv.at/internet/html/default/home" target="_blank">Bundesministerium für Justiz</a> und <a href="http://www.lefoe.at/" target="_blank">LEFÖ</a> statt.</p>
<p>Bei der Veranstaltung diskutierten <strong>Gertraud Eppich </strong>(Bundesministerium für Justiz), <strong>Evelyn Probst </strong>(Koordinatorin der Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel, LEFÖ &#8211; IBF),<strong>Barbara Steiner </strong>(Opferanwältin, Rechtsanwältinnen plaz &amp; steiner) und <strong>Botschafterin Elisabeth Tichy-Fisslberger </strong>(Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten) Möglichkeiten und Herausforderungen bei der adäquaten Entschädigung von Opfern von Frauen bzw. Menschenhandel. Moderiert wurde die Diskussion von <strong>Julia Planitzer </strong>(Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte).<br />
Fokus der Diskussion war die Frage, welche Faktoren den Zugang zu einer adäquaten Entschädigung für Opfer des Menschenhandels erschweren. Zudem wurden Verbesserungsvorschläge und Änderungsbedarf besprochen. Während Botschafterin Tichy-Fisslberger die Maßnahmen des Außenministeriums erläuterte, um Haushaltshilfen in diplomatischen Haushalten vor Ausbeutung zu schützen, wies Gertraud Eppich darauf hin, dass Gesetzesänderungen und Maßnahmen wie die Spezialisierung der Staatsanwaltschaft die Entschädigung in Zukunft unterstützen soll.<br />
Evelyn Probst und Barbara Steiner wiesen nicht nur auf die Erfahrungen aus ihrer täglichen Arbeit hin, sondern konnten auch die Erkenntnisse einer erst kürzlich fertiggestellten Studie zum Thema präsentieren.<br />
Ziel dieser von Julia Planitzer, Evelyn Probst, Barbara Steiner und Barbara Unterlerchner erstellten Studie ist die Erfassung der unterschiedlichen Aspekte zur rechtlichen Situation bei Entschädigungszahlungen für Betroffene des Menschenhandels in Österreich in Theorie und Praxis. Die Diskrepanzen zwischen der Theorie und der Praxis werden beleuchtet und herausgearbeitet. Dazu wurden beispielsweise 76 strafrechtliche Fälle analysiert. Fünf Betroffene von allen 76 Fällen haben tatsächliche eine Entschädigung erhalten.</p>
<p>Die Studie wurde im Rahmen des <a href="http://www.compactproject.org/" target="_blank">Netzwerks COMP.ACT Europe</a> erstellt. Das Ziel des Netzwerks in 14 europäischen Ländern ist, die Forderung auf Entschädigung sowohl in nationale Maßnahmen zur Bekämpfung von Menschenhandel als auch in die internationale Politik gegen Menschenhandel einzubinden. Ein weiteres Hauptziel ist die Entwicklung von Instrumenten zur Verankerung dieser Maßnahmen, um für gehandelte Menschen den Zugang zu Entschädigung sicherzustellen. Erstes Ergebnis der Arbeitsgruppe in Österreich, an der unter anderem das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte mitarbeitet, ist die Studie.<br />
Die Durchführung der Studie wurde ermöglicht durch die Unterstützung des Büros für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (OSZE/ODIHR) mit Geldern der Canadian International Development Agency (CIDA), UN.GIFT (Global Initiative to Fight Human Trafficking), dem österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und dem Bundesministerium für Justiz.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etalks.tv/blog/2011/10/16/entschadigung-fur-ausbeutung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Quersichten: Flüchtlingswirklichkeiten</title>
		<link>http://etalks.tv/blog/2011/02/06/fluechtlingswirklichkeiten/</link>
		<comments>http://etalks.tv/blog/2011/02/06/fluechtlingswirklichkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 21:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>etalks.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[European Union]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Minorities]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[refugees]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etalks.tv/?p=9329</guid>
		<description><![CDATA[Video der VIDC Veranstaltung "Quersichten" im Schauspielhaus Wien. Nach einer Lesung von Susanne Scholl folgt eine Diskussion über österreichische Flüchtlingswirklichkeiten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><em>Veranstaltet vom <a title="Zur Website des VIDC" href="http://vidc.org" target="_blank">VIDC</a>, Schauspielhaus Wien, 1. Februar 2011</em></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; line-height: normal;">DiskutantInnen</span></p>
<ul style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; line-height: normal;">
<li><strong>Susanne Scholl</strong>, Autorin und Journalistin - <a title="Biographie von Susanne Scholl" href="http://etalks.tv/blog/2009/11/11/susanne-scholl/" target="_blank">Bio</a></li>
<li><strong>Anny Knapp</strong>, Obfrau des Vereins asylkoordination österreich - <a title="Biographie von Anny Knapp" href="http://etalks.tv/blog/2009/11/11/anny-knapp/" target="_blank">Bio</a></li>
<li><strong>Sieglinde Rosenberger</strong>, Universitätsprofessorin für Politikwissenschaft, Universität Wien - <a title="Biographie von Sieglinde Rosenberger" href="http://etalks.tv/blog/2009/11/11/sieglinde-rosenberger/" target="_blank">Bio</a></li>
<li><strong>Wolf Szymanski</strong>, ehemaliger Sektionsleiter im Bundesministerium für Inneres, Verfasser des Asylgesetzes 1997 - <a title="Biographie von Wolf Szymanski" href="http://etalks.tv/blog/2009/11/11/wolf-szymanski/" target="_blank">Bio</a></li>
</ul>
<p style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; line-height: normal;">Moderation</p>
<ul style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; line-height: normal;">
<li><strong>Walter Posch</strong>, VIDC - <a title="Biographie von Walter Posch" href="http://etalks.tv/blog/2009/11/06/walter-posch/" target="_blank">Bio</a></li>
</ul>
<p>Lesung &amp; Diskussionsveranstaltung</p>
<p><span style="color: #ffffff;">_</span></p>
<p>Der Einladung des <a href="http://vidc.org" target="_blank">VIDC</a> folgten nicht nur die hochkarätigen DiskutantInnen. Der Saal des Schauspielhaus Wien war voll besetzt, als Susanne Scholl den Abend mit einem eigens geschriebenen Text über alltägliche Grausamkeiten im Alltag vieler Mitmenschen, die als Flüchtlinge kaum Rechte in unserem Land genießen, begann.</p>
<p>Anny Knapp, Obfrau des Vereins asylkoordination österreich, sieht die Tendenz in Österreich, den Aufenthalt für Flüchtlinge so ungemütlich wie möglich zu machen. Diese Entwicklung verstärke sich und sei in allen Bereichen des Asylrechts zu finden. Die Gesetze würden immer undurchschaubar, sodass Selbst die Behörden keinen Überblick mehr hätten. Sie sieht den versuch, die Mitmenschen ausländischer Abstammung auszutauschen (z.b. Zuzug der Familie ist an bestimmte Einkommensgrenzen gekoppelt). Die Schwächeren wurden zugunsten der Erfolgreichen abgeschoben. Ausländer können sich eigentlich mit dem richtigen Einkommen den Aufenthalt in Österreich kaufen. Als völlig verfehlt betrachtet Knapp die Dublin Regelung innerhalb der Europäischen Union. Diese regelt die Zuständigkeiten der Länder für Flüchtlinge.</p>
<p><strong>Asylpolitik &amp; Ideologie</strong></p>
<p>Wolf Szymanski, ehemaliger Beamter des Innenministeriums, zeigt die ideologische Brille auf, durch die Flüchtlingsproblematik seitens der Bevölkerung betrachtet wird. Auf die Frage, ob es einen Unterschied in der Asylgesetzgebung zwischen der Rot-Schwarzen und der Blau-schwarzen Koalition gab, erklärt der ehemalige Sektionschef, das er keinen solchen erkennen konnte. Wesentliche Veränderungen gab es jedoch im Vergleich der Zeit vor der Ostöffnung und danach. Während davor jeder Flüchtling mit offenen Armen empfangen wurde und als Bestätigung der Überlegenheit des westlich-kapitalistischen Systems galt, die bald in die USA, Kanada oder Australien weiter reisten, würden heute die Asylsuchenden aus dem Osten Europas in Österreich bleiben und deutlich kritischer wahrgenommen werden. Auch die Änderung der Flüchtlingspopulation von europäischen, gut ausgebildeten Menschen zu fremd ausgehenden Menschen mit größeren Intgrationsproblemen trage zur heutigen Situation bei. Schlussendlich plädiert Wolf Szymanski für eine neue, gesamteuropäische Lösung aktueller Probleme.</p>
<p><strong>Menschenunwürdige Asylpolitik</strong></p>
<p>&#8220;Warum ist es so, wie es ist?&#8221;, mit dieser Frage an den Saal beginnt, die Universitätsprofessorin am Insitut für Politikwissenschaft <strong>Sieglinde Rosenberger </strong>ihr Statement. Ihre Grundannahme bei der Betrachtung der Asylpolitik ist, dass diese menschenunwürdig sei und die Demokratie in Österreich belaste. Sie erkennt die erste Verantwortung bei der Bevölkerung, die ja die politischen Entscheidungsträger wählen. Jedoch sieht sie auch die Meinung der Bevölkerung geformt von bestimmten Entscheidungen der Politik. Weiter kritisiert Rosenberger die Arbeitsverbote der Asylsuchenden, die wiederum ein bestimmtes Bild der Asylanten unter der Bevölkerung formten. Gerade die Arbeit sei einer der wichtigsten sozialen Faktoren in der Gesellschaft, über die sich viele Menschen definieren, sodass ein Ausschluss davon das Leben der Schutzsuchenden außerordentlich erschwere. Durch die föderalistische Struktur der österreichischen Flüchtlingspolitik, die den Ländern und Gemeinden viele Entscheidungen ermöglicht, sieht die Universitätsprofessorin viele Handlungsspielräume für die entscheidenden Beamten.</p>
<p><strong>Gefährliche Spielräume, überforderte Beamte</strong></p>
<p>Susanne Scholl kritisiert das fehlende Fragen nach den Gründen, warum Flüchtlinge überhaupt nach Österreich kommen müssen. Sie weist darauf hin, dass die meisten Menschen lieber in ihrer Heimat bleiben wollten. Auch die Defintion von Flüchtlinge gehöre hinterfragt. Als Beispiel nennt Scholl den Begriff &#8220;Wirtschaftsflüchtling&#8221; &#8211; wenn ein Mensch &#8220;zuschaun muss, wie die Kinder verhungern, hat er das Recht, woanders hinzugehen und zu versuchen, dort seine Kinder irgendwie durchzubringen.&#8221; Die angesprochenen Spielräume sind für die Journalistin auch gefährlich &#8211; sie weist auf die Überforderung der Beamten hin. Deren Ausbildung und der Entscheidungsprozess in Asylverfahren sei unzureichend.</p>
<p>In einer zweiten Runde diskutierten die DiskutantInnen Themen wie die neue Rot-Weiss-Rot-Card, fehlende demokratische Rechte für Asylsuchende in Österreich, humanitäres Bleiberecht und weitere Themen. Im Anschluss an die Diskussion wurden Fragen aus dem Publikum besprochen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p>Photo: <a title="User:Ggia" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ggia">Ggia</a>, <a title="w:en:Creative Commons" href="http://en.wikipedia.org/wiki/en:Creative_Commons">Creative Commons</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en" rel="nofollow">Attribution-Share Alike 3.0 Unported</a>: Verhaftete Flüchtlinge im griechischen <a title="en:Fylakio" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fylakio">Fylakio</a> Detention Center</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h2>Weblinks</h2>
<p><a href="http://www.vidc.org/fileadmin/Bibliothek/DP/pdfs/Quersichten/Susanne_Scholl__Fremd_Daheim.pdf" target="_blank">Text &#8220;Fremd daheim&#8221; von Susanne Scholl</a></p>
<p><a title="Zum Schauspielhaus Wien" href="http://www.schauspielhaus.at/jart/prj3/schauspielhaus/main.jart?rel=de&amp;content-id=1186139484012" target="_blank">Schauspielhaus Wien</a></p>
<p>Publikationen:</p>
<table style="height: 100px;" width="580">
<tbody>
<tr>
<td style="vertical-align: top;" width="580">[amazonshowcase_0eec905fbdf8f3dba2abc1390150f4b0]</p>
<ul>
<li><strong>Allein zu hause </strong>(Susanne Scholl, 2011)</li>
</ul>
<p><strong> </strong><em><br />
</em></td>
<td style="vertical-align: top;" width="580">[amazonshowcase_3be84865664dd3a43f1d86809b2550d4]</p>
<ul>
<li><span style="font-weight: normal;"><span id="btAsinTitle"><strong>Asylpolitik in Österreich.</strong> </span></span>Unterbringung im Fokus: Unterbringung &#8211; Politisierung &#8211; Verantwortung <span style="-webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px;">(Sieglinde Rosenberger, 2010)</span></li>
</ul>
</td>
<td style="vertical-align: top;" width="580"><span style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; font-size: x-small;"><span style="-webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px;">[amazonshowcase_5afff36ed7b0f04465a9cbeb36c81de3]</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px;"><span style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px;"><span id="btAsinTitle"><strong>Das neue Recht der Arbeitsmigration </strong></span></span>(Norbert Bichl<span style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px;">, Christian Schmid, Wolf Szymanski</span>, 2010)</span></li>
</ul>
</td>
<td style="vertical-align: top;" width="580"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 1320px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">etalkstv-20</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etalks.tv/blog/2011/02/06/fluechtlingswirklichkeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sanktionen: 10 Jahre danach</title>
		<link>http://etalks.tv/blog/2010/02/05/sanktionen-10-jahre-danach/</link>
		<comments>http://etalks.tv/blog/2010/02/05/sanktionen-10-jahre-danach/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>etalks.tv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Austria]]></category>
		<category><![CDATA[European Union]]></category>
		<category><![CDATA[Literature and Film]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[coalition]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[France]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[government]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[sanctions]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://etalks.tv/?p=1451</guid>
		<description><![CDATA[Buchpräsentation: Sanktionen. 10 Jahre danach: Die Maßnahmen der Länder der Europäischen Union gegen die österreichische Regierung im Jahr 2000 (Herausgeber Martin Strauß und Karl-Heinz Ströhle)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></code></p>
<table style="height: 255px;" width="804">
<tbody>
<tr>
<td width="100">Buchpräsentation im Republikanischen Club, 2.2.2010</td>
</tr>
<tr>
<td width="100">DiskutantInnen:</p>
<p><a href="../?p=1493" target="_blank"> </a> <a href="../?p=1485" target="_blank"> </a> <a href="../?p=1480" target="_blank"> </a> <a href="../?p=1482" target="_blank"> </a></p>
<ul>
<li><strong>Nina Horaczek</strong> &#8211; (Falter) &#8211; <a href="../?p=1493" target="_blank">Bio</a></li>
<li><strong>Sebastian Kurat</strong> &#8211; (Wirtschaftsjurist/Rechtsanthropologe) &#8211; <a href="../?p=1506" target="_blank">Bio</a></li>
<li><strong>Doron Rabinovici</strong> &#8211; (Schriftsteller/Historiker) &#8211; <a href="../?p=1485" target="_blank">Bio</a></li>
<li><strong>Anneliese Rohrer</strong> &#8211; (Die Presse, Kurier) &#8211; <a href="../?p=1480" target="_blank">Bio</a></li>
<li><strong>Gerfried Sperl</strong> &#8211; (Der Standard) &#8211; <a href="../?p=1482" target="_blank">Bio</a></li>
<li><strong>Martin Strauß</strong> &#8211; (Herausgeber) &#8211; <a href="../?p=1509" target="_blank">Bio</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="300"><strong>Kurzbeschreibung des Buches</strong></p>
<p>Anfang Februar jähren sich die Sanktionen/Maßnahmen der EU-14 gegen die schwarz-blaue Bundesregierung zum zehnten Mal.</p>
<p>Thema  des Buches sind die sogenannten EU-Sanktionen gegen die österreichische  Bundesregierung im Jahr 2000, der damalige Versuch der europäischen  Partnerstaaten, den Eintritt einer von ihnen als rechtsextrem  eingestuften Partei in die Regierung eines Mitgliedslandes zu verhindern  – und die darauf folgende mehrmonatige diplomatische Quarantäne,  nachdem dieser Versuch mißlang. Die Ächtung einer nationalen Regierung  durch alle anderen Mitgliedsstaaten war ein einmaliger Vorgang in der  Geschichte der EU und für Österreich die größte außenpolitische Krise in  der Zeit nach dem Krieg. Dennoch hat dieses Ereignis in Österreich  überhaupt keine gesellschaftlichen Konsequenzen nach sich gezogen. Von  Anfang an dominierte in der österreichischen Öffentlichkeit die Haltung,  jede Verantwortung strikt zurückzuweisen: In einer absurden  Realitätsverweigerung leugnete der Verursacher einfach, irgendeinen  Anlass für eine solche Reaktion gegeben zu haben. Stattdessen wurde das  gesamte Geschehen schlicht zu einem Problem der Europäer erklärt. Jede  Erörterung der eigenen Defizite und Versäumnisse, welche die  Voraussetzung für den Eklat bildeten, wurde dagegen verweigert. Weder  damals noch in all den Jahren seither gab es deshalb eine ernsthafte  Auseinandersetzung mit dem Thema.</p>
<p>AutorInnen der Beiträge sind  der Historiker Wolfgang Benz (Zentrum für Antisemitismusforschung,  Berlin), der Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Österreich  Michael Frank, der langjährige Chefkorrespondent der ZEIT in Berlin  Gunter Hofmann, der Kunstkritiker und -schriftsteller Christian Höller  (springerin), die Journalistin und Autorin Nina Horaczek (Falter), der  Jurist Sebastian Kurat, der Korrespondent österreichischer Medien in  Paris Danny Leder, der Politologe Anton Pelinka (Central European  University, Budapest), die langjährige Innenpolitik-Ressortleiterin beim  Standard Katharina Krawagna-Pfeifer, der Schriftsteller und Essayist  Doron Rabinovici, der Künstler und Herausgeber dieses Sammelbandes  Martin Strauß.</p>
<p>(www.amazon.de)</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Publikation auf Amazon:</p>
<p>[amazonshowcase_214071221ca489b7909ad282d9ec9a1a]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://etalks.tv/blog/2010/02/05/sanktionen-10-jahre-danach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

