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	<description>Videos of European talks, lectures, discussions &#38; debates</description>
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		<title>Walden Bello: Von Krise zu Krise</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business & Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Financial crisis]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund der derzeitigen Finanz- und Schuldenkrise in Europa stellt sich die Frage, warum bisher keine Lehren aus der Vergangenheit gezogen wurden. Oder ist wieder einmal (angeblich) alles anders? Was führt zu Finanz- und Schuldenkrisen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<table style="height: 255px;" width="520">
<tbody>
<tr>
<td width="600"><em>Veranstaltet vom <a title="Zur Website des VIDC" href="http://vidc.org" target="_blank">VIDC</a>, Diplomatische Akademie Wien, 10. Mai 2012</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="600">
<div></div>
<div><strong><strong>Keynote Speaker:</strong></strong></div>
<ul>
<li>Walden Bello | University of the Philippines Diliman (Philippinen), Focus on the Global South (Thailand)</li>
</ul>
<div>
<div>
<p><strong>Moderation</strong></p>
</div>
<ul>
<li>Jürgen Kaiser | Erlassjahr.de (Deutschland)</li>
<li>Kunibert Raffer |Universität Wien (Österreich)</li>
</ul>
<p><strong>Moderation</strong></p>
</div>
<ul>
<li>Martina Neuwirth</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align: top;" width="600"><strong>Hintergrund:</strong><strong></strong>Finanz- und Schuldenkrisen sind keine neuen Phänomene. Seit 1800 gab es weltweit 360 Bankenkrisen, vier davon in Österreich. Das heute hoch verschuldete Griechenland war über 100 Jahre lang – bis nach Ende des Zweiten Weltkriegs – in Zahlungsschwierigkeiten. Ab 1982, als Mexiko seine Schulden nicht mehr begleichen konnte, folgte bis 2002 eine Schuldenkrise der nächsten, vor allem in den sog. Entwicklungsländern. Die Asienkrise trieb die betroffenen Länder Ende der 1990er Jahre in eine tiefe Rezession mit hohen sozialen Kosten. Der Internationale Währungsfonds, der Hilfskredite bereit stellte, und seine Auflagenpolitik wurden im Zuge dieser Krise stark kritisiert.Vor dem Hintergrund der derzeitigen Finanz- und Schuldenkrise in Europa stellt sich die Frage, warum bisher keine Lehren aus der Vergangenheit gezogen wurden. Oder ist wieder einmal (angeblich) alles anders? Was führt zu Finanz- und Schuldenkrisen? Welche sozialen und wirtschaftlichen Kosten haben Krisen, welche gesellschaftlichen Auswirkungen haben diese? Und wie können die Risiken für den Ausbruch künftiger Krisen verringert und deren soziale Auswirkungen minimiert werden?<a href="http://vidc.org" target="_blank">www.vidc.org</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ece Temelkuran: Pressefreiheit und die Lage der Opposition in der Türkei</title>
		<link>http://etalks.tv/2012/05/07/pressefreiheit-in-der-turkei/</link>
		<comments>http://etalks.tv/2012/05/07/pressefreiheit-in-der-turkei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Middle East]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Turkey]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Kurds]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgehend von der aktuellen Lage der Meinungsfreiheit spricht die prominente Journalistin Ece Temelkuran über die Lage der Opposition in der Türkei (Veranstaltung ist auf Englisch).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><strong>Pressefreiheit und die Lage der Opposition in der Türkei</strong></p>
<table style="height: 255px;" width="520">
<tbody>
<tr>
<td width="600"><em>Veranstaltet vom <a title="Zur Website des VIDC" href="http://vidc.org" target="_blank">VIDC</a>, Bruno Kreisky Forum für Internationalen Dialog, 2. Mai 2012</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="600">
<div></div>
<div><strong>Vortrag:</strong></div>
<ul>
<li>Ece Temelkuran | Journalistin, Türkei &#8211; <a href="http://etalks.tv/?p=11004">Bio</a></li>
</ul>
<div>
<div>
<p><strong>Moderation</strong></p>
</div>
</div>
<ul>
<li>Ilker Ataç | Universität Wien, VIDC/Wiener Institut -<a href="http://etalks.tv/?p=3769"> Bio</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align: top;" width="600"><strong>Hintergrund</strong><strong></strong>Mehrere Journalisten und Journalistinnen befinden sich in der Türkei mit Bezug auf das Anti-Terror-Gesetz in Untersuchungshaft. Dies führt dazu, dass die Lage der Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei vermehrt von internationalen und nationalen Menschenrechtsorganisationen kritisiert wird. Nicht nur die lange Prozessdauer und die Untersuchungshaft sind bedenklich, sondern auch die Lage der Meinungsfreiheit an sich und die in Gang gesetzten Mechanismen der Selbstzensur stehen im Zentrum der Kritik.Seit Mitte März haben die Gerichte nun die Untersuchungshaft von einigen Journalisten aufgehoben, u.a. von Ahmet Şık, Nedim Şener und Ragıp Zarakolu. Bildet diese neue Entlassungswelle eine neue Chance für die Meinungsfreiheit in der Türkei? Welche Rolle hat die Meinungsfreiheit für die Formulierung oppositioneller Politik? Welche sind die wichtigsten oppositionellen Kräfte in der Türkei? Wie sind die Rahmenbedingungen für diese Gruppen einzuschätzen?Ausgehend von der aktuellen Lage der Meinungsfreiheit spricht die prominente Journalistin Ece Temelkuran über die Lage der Opposition in der Türkei.<a href="http://vidc.org" target="_blank">www.vidc.org</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bahman Nirumand: Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste</title>
		<link>http://etalks.tv/2012/03/11/bahman-nirumand-weit-entfernt-von-dem-ort-an-dem-ich-sein-musste/</link>
		<comments>http://etalks.tv/2012/03/11/bahman-nirumand-weit-entfernt-von-dem-ort-an-dem-ich-sein-musste/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 21:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Literature and Film]]></category>
		<category><![CDATA[Middle East]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Iran im Widerstreit : Bahman Nirumand liest aus seiner Autobiographie „Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste. Ein außergewöhnliches Leben zwischen Orient und Okzident“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><strong>Der Iran im Widerstreit </strong></p>
<table style="height: 255px;" width="520">
<tbody>
<tr>
<td width="600"><em>Veranstaltet vom <a title="Zur Website des VIDC" href="http://vidc.org" target="_blank">VIDC</a>, Hauptbücherei Wien, 6. März 2012</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="600">
<div>
<div>
<p><strong>Lesung aus &#8220;Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste&#8221;:</strong></p>
</div>
</div>
<ul>
<li>Bahman Nirumand | Autor und Publizist, Berlin</li>
</ul>
<div>
<div>
<p><strong>Moderation</strong></p>
</div>
</div>
<ul>
<li>Michael Fanizadeh | VIDC/Wiener Institut</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align: top;" width="600"><strong>Hintergrund</strong>Bahman Nirumand liest aus seiner Autobiographie „Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste. Ein außergewöhnliches Leben zwischen Orient und Okzident“. Politisches und Privates, Anekdotisches und Analytisches werden in diesem Buch zu einem Lebensroman verwoben, der zugleich vom Elan des Aktivisten und dem Heimweh des Exilanten getragen wird. Es ist das Buch eines Wanderers zwischen den Welten, der viel bewegt hat und an herben Niederlagen wachsen musste.<br />
Im Kontext der politischen Entwicklungen im Nahen Osten bezieht Nirumand zudem Stellung zur aktuellen Situation im Iran nach den Parlamentswahlen vom 2. März 2012 und diskutiert die außenpolitische Krise des Iran rund um das europäische Ölembargo, den syrischen Bürgerkrieg und die iranische Atompolitik.<a href="http://vidc.org" target="_blank">www.vidc.org</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten Köpfe für die Zukunft</title>
		<link>http://etalks.tv/2012/03/04/die-besten-kopfe-fur-die-zukunft/</link>
		<comments>http://etalks.tv/2012/03/04/die-besten-kopfe-fur-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 21:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Public Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Talentemanagement in der Öffentlichen Verwaltung. Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Adrian Ritz und Mag. Angelika Flatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<h3>Die besten Köpfe für die Zukunft</h3>
<p>Talente Management in der Öffentlichen Verwaltung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vortrag und Diskussion mit:</strong></p>
<ul>
<li>Vortragender: Prof. Dr. Adrian Ritz | Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern &#8211; <a href="http://www.kpm.unibe.ch/content/zentrum/mitarbeitende/professoren/prof_dr_adrian_ritz/" target="_blank">Bio</a></li>
<li>Moderation: Mag. Angelika Flatz | Leitung der Sektion Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation im Bundeskanzleramt – <a href="http://www.bka.gv.at/site/4738/default.aspx" target="_blank">Bio</a></li>
</ul>
<p><strong>Vortragsfolien als PDF:</strong></p>
<div><a href="http://etalks.tv/2012/03/04/die-besten-kopfe-fur-die-zukunft/wien-fh-die-besten-kopfe-fur-die-zukunft-referat-prof-dr-adrian-ritz-24-feb-2012-2/" rel="attachment wp-att-10976">FH Campus Wien &#8211; DIE BESTEN KÖPFE FÜR DIE ZUKUNFT &#8211; Referat Prof Dr Adrian Ritz</a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hintergrund:</h3>
<div>
<p>Öffentliche Verwaltung ist seit gut 30 Jahren einem starken Wandel unterworfen. Das Paradigma der New Economy, die rasanten Entwicklungen in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie und neue Ansätze von Staatlichkeit haben die Wahrnehmung von öffentlicher Verwaltung stark geprägt. E-Government, die Ermöglichung von Partizipation und die Betonung von Serviceorientiertheit sind Entwicklungen, die ihren Zenit noch nicht erreicht haben. Talente Management ist einer der Bereiche, der noch großes Entwicklungspotential in sich trägt.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>FH Campus Wien, 24.2.2012</p>
<p>Eine Veranstaltung des Studiengangs <a href="http://www.fh-campuswien.ac.at/studium/public_sector/" target="_blank">Public Management</a> der <a href="http://www.fh-campuswien.ac.at/" target="_blank">FH Campus Wien</a>.<br />
Organisation: Mag. Harald Reiweger, Vortragender Public Management, FH Campus Wien</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blood in the Mobile</title>
		<link>http://etalks.tv/2011/11/13/blood-in-the-mobile/</link>
		<comments>http://etalks.tv/2011/11/13/blood-in-the-mobile/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Business & Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Congo]]></category>
		<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Nokia]]></category>

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		<description><![CDATA[Coltan and war economy - How much blood is in my mobile? The main part of minerals used to produce cell phones are coming from the mines in the Eastern DR Congo. The Western World is buying these so-called conflict minerals and thereby finances a civil war that, according to human rights organisations, has been the bloodiest conflict since World War II.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<h2>Coltan and war economy &#8211; How much blood is in my mobile?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<table style="height: 255px;" width="520">
<tbody>
<tr>
<td width="600"><em>Organized by <a title="Zur Website des VIDC" href="http://vidc.org" target="_blank">VIDC</a>, </em>Votiv Kino Vienna<em>, November 8th 2011</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="600">
<div>
<div>
<p><strong>Film talk with:</strong></p>
</div>
</div>
<ul>
<li>Frank Piasecki Poulsen, director and script writer &#8211; <a href="http://etalks.tv/?p=10535" target="_blank">Bio</a></li>
<li>Mike Morris, Head of <a href="http://www.cssr.uct.ac.za/prism/&lt;" target="_blank">PRISM</a> &#8211; <a href="http://etalks.tv/?p=10553" target="_blank">Bio</a></li>
<li>Tim Steinweg, researcher at <a href="http://somo.nl/&lt;" target="_blank">SOMO</a> &#8211; <a href="http://etalks.tv/?p=10559" target="_blank">Bio</a></li>
</ul>
<div>
<div>
<p><strong>Moderation</strong></p>
</div>
</div>
<ul>
<li>Franz Schmidjell, VIDC</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align: top;" width="600"><strong>Background</strong>We love our cell phones and the selection between different models has never been bigger. But the production of phones has a dark, bloody side.The main part of minerals used to produce cell phones are coming from the mines in the Eastern DR Congo. The Western World is buying these so-called conflict minerals and thereby finances a civil war that, according to human rights organisations, has been the bloodiest conflict since World War II: During the last 15 years the conflict has cost the lives of more than 5 million people and 300.000 women have been raped. The war will continue as long as armed groups can finance their warfare by selling minerals.If you ask the phone companies where their suppliers get minerals from, none of them can guarantee that they aren’t buying conflict minerals from the Congo.The Documentary <em>Blood in the Mobile </em>shows the connection between our phones and the civil war in the Congo. Director Frank Poulsen travels to DR Congo to see the illegal mine industry with his own eyes. He gets access to Congo’s largest tin-mine, which is being controlled by different armed groups, and where children work for days in narrow mine tunnels to dig out the minerals that end up in our phones.After visiting the mine Frank Poulsen struggles to get to talk to Nokia, the Worlds largest phone company. Frank Poulsen wants them to guarantee that they are not buying conflict minerals and thereby is financing the war in the Congo. Nokia cannot give him that guarantee.<em>Blood in Mobile</em> is a film about our responsibility for the conflict in the Congo and about corporate social responsibility.<a href="http://bloodinthemobile.org/">http://bloodinthemobile.org/</a><a href="http://bloodinthemobile.org/"><br />
</a><strong><br />
</strong>A cooperative event by the <strong>Austrian Research Foundation for International Development &#8211; ÖFSE </strong>and <a href="http://www.vidc.org/en/"><strong>VIDC &#8211; Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation</strong></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Weblinks:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://somo.nl/&lt;" target="_blank">Center for Research on Multinational Corporations</a></li>
<li><a href="http://www.cssr.uct.ac.za/prism/&lt;" target="_blank">Policy Research in International Services and Manufacturing</a></li>
<li><a href="http://bloodinthemobile.org/the-film/watch-the-film/&lt;" target="_blank">Website &#8211; Blood in the Mobile</a></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://etalks.tv/wp-content/uploads/2011/11/CM-Capture-2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-10581" title="CM Capture 2" src="http://etalks.tv/wp-content/uploads/2011/11/CM-Capture-2.png" alt="" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rober Koptaş: Die Türkei nach den Wahlen.</title>
		<link>http://etalks.tv/2011/10/23/rober-koptas-die-turkei-nach-den-wahlen/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Middle East]]></category>
		<category><![CDATA[Turkey]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Demokratisierung oder auf dem Weg zum autoritären Staat? – Vortrag und Diskussion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<h2>Rober Koptaş: Die Türkei nach den Wahlen.</h2>
<h3>Demokratisierung oder auf dem Weg zum autoritären Staat?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<table width="520">
<tbody>
<tr>
<td width="520"><em>Veranstaltet vom <a title="Zur Website des VIDC" href="http://vidc.org" target="_blank">VIDC</a>, Museumsquartier | Barocke Suiten, 20. Oktober 2011</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="600">
<div>
<div>
<p><strong>Vortrag und Diskussion:</strong></p>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Rober Koptaş </strong>- <a href="http://etalks.tv/?p=10513" target="_blank">Bio</a></li>
</ul>
<div>
<div>
<p><strong>Moderation</strong></p>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Michael Fanizadeh</strong>, VIDC/Wiener Institut</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="600">Nach neun Jahren Alleinregierung der AKP in der Türkei bildeten die Wahlen im Juli 2011 wiederum eine wichtige Zäsur. Im Kontext der Konflikte um die Rolle des Militärs, der Demokratisierung und der ökonomischen Nachhaltigkeit prägen die Wahlergebnisse die Gestaltung der inneren Verhältnisse im Land ebenso wie die Ausrichtung der türkischen Entwicklung nach außen. Nicht zuletzt der Rücktritt der gesamten Armeeführung hat für einiges Aufsehen gesorgt.</p>
<h3>Demokratisierung der Türkei</h3>
<p>Ist dieser als Zeichen einer weiteren Demokratisierung des Landes zu interpretieren? Oder bedeutet er das Ende des Kemalismus und somit das Ende einer säkularen Türkei? Was bedeutet das Erstarken religiöser Symbole für die Modernisierung und Stabilität des Landes? Welche Auswirkungen werden die Wahlergebnisse auf die  geplante neue Verfassung der Türkei, insbesondere in Bezug auf Menschen- und Minderheitenrechte haben?</p>
<p><a href="http://vidc.org" target="_blank">www.vidc.org</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Schule für alle</title>
		<link>http://etalks.tv/2011/10/22/eine-schule-fur-alle/</link>
		<comments>http://etalks.tv/2011/10/22/eine-schule-fur-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 09:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Science]]></category>
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		<category><![CDATA[Human Rights in the European Context]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungswesen in Europa - Podiumdiskussion der Research Platform for the Human Rights in the European Context]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Haus der Europäischen Union, Wien, 19.10.2011</p>
<h2>Eine Schule für alle.</h2>
<h4>Auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungswesen in Europa</h4>
<p>Contributed by the <a title="Go to the Research platform's website" href="http://human-rights.univie.ac.at/" target="_blank">Research Platform for Human Rights in the European Context</a></p>
<p>Diskussionsveranstaltung mit</p>
<ul>
<li><strong><strong>Elisabeth Kopecky</strong> </strong>(Kundin und Sprecherin für Menschen mit Behinderungen bei der Lebenshilfe Niederösterreich)<strong><br />
</strong></li>
<li><strong><strong>Ursula Naue</strong></strong> (CRDP Monitoringausschusses, Universität Wien)<strong><br />
</strong></li>
<li><strong><strong>Rüdiger Teutsch</strong></strong> (Bundesministerium für Unterrricht, Kunst und Kultur)<strong><br />
</strong></li>
<li><strong><strong>Germain Weber</strong> </strong>(Forschungsplattform Human Rights in the European Context, Universität Wien, Lebenshilfe Österreich)</li>
</ul>
<p>Moderation:</p>
<ul>
<li><strong><strong>Irene Brickner</strong></strong> (Der Standard)<strong><br />
</strong></li>
</ul>
<p>_</p>
<p>Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der östereichischen Vertretung der Europäischen Kommission, dem österreichischen Informationsbüro des Europäischen Parlaments und der Lebenshilfe Österreich statt.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe wurde in Kooperation mit <a href="http://derstandard.at/" target="_blank">derstandard.at</a> und dem <a href="http://www.falter.at/" target="_blank">FALTER</a> abgehalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umbrüche, Aufstände, Interventionen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Middle East]]></category>
		<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<category><![CDATA[West Bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Perspektiven der arabischen Epochenwende – Vortrag und Diskussion mit Udo Steinbach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<h2>Umbrüche, Aufstände, Interventionen</h2>
<h3>Perspektiven der arabischen Epochenwende</h3>
<p>&nbsp;</p>
<table width="520">
<tbody>
<tr>
<td width="520"><em>Veranstaltet vom <a title="Zur Website des VIDC" href="http://vidc.org" target="_blank">VIDC</a>, Diplomatische Akademie Wien, 13. Oktober 2011</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="520">
<div>
<div>
<p><strong>Vortrag und Diskussion:</strong></p>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Udo Steinbach</strong> - <a href="http://etalks.tv/?p=10406" target="_blank">Bio</a></li>
</ul>
<div>
<div>
<p><strong>Moderation</strong></p>
</div>
</div>
<ul>
<li><strong>Helmut Krieger</strong>, Universität Wien, VIDC/Wiener Institut &#8211; <a href="http://etalks.tv/?p=7516" target="_blank">Bio</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="600">Die oftmals als ‚arabischer Frühling‘ oder ‚arabische Revolutionen‘ bezeichneten gesellschaftlichen Auf- und Umbrüche in der arabisch-islamischen Welt haben zweifellos einschneidend politische und soziale Landschaften verändert. Sie markieren den Beginn einer Epochenwende, auch wenn die grundlegenden Forderungen der verschiedenen Massenbewegungen umkämpft bleiben und selbst mannigfachen Widersprüchen unterworfen sind.</p>
<h4>Ungewisse Zukunft</h4>
<p>Bestimmt wird diese epochale Wende auch von einer Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen: gestürzte autoritäre Regime wie in Tunesien und Ägypten, Reformen ‚von oben‘ wie in Jordanien und Marokko, blutige Repressionen wie in Bahrain und Syrien und multinationale militärische Interventionen wie in Libyen. Im eigentlichen Sinn ist das politische Feld zu einem gesellschaftlich umkämpften Terrain geworden, dessen Zukunft noch nicht geschrieben ist.</p>
<h4>&#8220;Stabilisierung&#8221; des arabisch-islamischen Raums durch die westlichen Eliten</h4>
<p>Zugleich arbeiten &#8220;westliche&#8221; ökonomische und politische Eliten nach dem ersten Schock der  Demokratisierung daran, ehemals stabile (geo-)politische und (geo-)ökonomische Sichtweisen auf den arabisch-islamischen Raum zu aktualisieren. Unter dem Stichwort der &#8220;Unterstützung der Demokratiebewegungen&#8221; werden finanzielle Zuwendungen versprochen, ökonomische Projekte lanciert, politisch-diplomatische Vorgangsweisen koordiniert oder aber im Rahmen der NATO militärisch interveniert.</p>
<p>Wie ist also dieses ‚westliche‘ Engagement zu bewerten und welche Un/Möglichkeiten ergeben sich zukünftig daraus? Wie können überhaupt all die Umbrüche trotz ihrer Unterschiedlichkeiten in ihren wechselseitigen Verknüpfungen analysiert werden? Was könnte diese Epochenwende für die Zukunft bedeuten?</p>
<p><a href="http://vidc.org" target="_blank">www.vidc.org</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Entschädigung für Ausbeutung?</title>
		<link>http://etalks.tv/2011/10/16/entschadigung-fur-ausbeutung/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[European Union]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Public Lecture Series, die von der Forschungsplattform ‚Human Rights in the European Context‘ organisiert wird, fand eine Podiumsdiskussion zum Thema ‚Entschädigung für Ausbeutung? Betroffene des Frauen- und Menschenhandels und ihre Möglichkeiten der Entschädigung in Österreich‘ statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://etalks.tv/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /><br />
Contributed by the <a title="Go to the Research platform's website" href="http://human-rights.univie.ac.at/" target="_blank">Research Platform for Human Rights in the European Context</a></p>
<p>Diskussionsveranstaltung mit</p>
<ul>
<li><strong>Gertraud Eppich </strong>(Bundesministerium für Justiz)</li>
<li><strong>Evelyn Probst </strong>(Koordinatorin der Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel, LEFÖ &#8211; IBF)</li>
<li><strong>Barbara Steiner </strong>(Opferanwältin, Rechtsanwältinnen plaz &amp; steiner)</li>
<li><strong>Elisabeth Tichy-Fisslberger </strong>(Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten)</li>
</ul>
<p>Moderation:</p>
<ul>
<li><strong>Julia Planitzer </strong>(Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte)</li>
</ul>
<p>_</p>
<h2>Entschädigung für Ausbeutung?</h2>
<h4>Entschädigung für Ausbeutung? Betroffene des Frauen- und Menschenhandels und ihre Möglichkeiten der Entschädigung in Österreich.</h4>
<p>Im Rahmen der Public Lecture Series, die von der Forschungsplattform <strong>‚Human Rights in the European Context‘</strong> organisiert wird, fand am 13. April 2011 eine Podiumsdiskussion zum Thema ‚Entschädigung für Ausbeutung? Betroffene des Frauen- und Menschenhandels und ihre Möglichkeiten der Entschädigung in Österreich‘ statt. Die Podiumsdiskussion fand in Kooperation mit dem <a href="http://www.justiz.gv.at/internet/html/default/home" target="_blank">Bundesministerium für Justiz</a> und <a href="http://www.lefoe.at/" target="_blank">LEFÖ</a> statt.</p>
<p>Bei der Veranstaltung diskutierten <strong>Gertraud Eppich </strong>(Bundesministerium für Justiz), <strong>Evelyn Probst </strong>(Koordinatorin der Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel, LEFÖ &#8211; IBF),<strong>Barbara Steiner </strong>(Opferanwältin, Rechtsanwältinnen plaz &amp; steiner) und <strong>Botschafterin Elisabeth Tichy-Fisslberger </strong>(Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten) Möglichkeiten und Herausforderungen bei der adäquaten Entschädigung von Opfern von Frauen bzw. Menschenhandel. Moderiert wurde die Diskussion von <strong>Julia Planitzer </strong>(Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte).<br />
Fokus der Diskussion war die Frage, welche Faktoren den Zugang zu einer adäquaten Entschädigung für Opfer des Menschenhandels erschweren. Zudem wurden Verbesserungsvorschläge und Änderungsbedarf besprochen. Während Botschafterin Tichy-Fisslberger die Maßnahmen des Außenministeriums erläuterte, um Haushaltshilfen in diplomatischen Haushalten vor Ausbeutung zu schützen, wies Gertraud Eppich darauf hin, dass Gesetzesänderungen und Maßnahmen wie die Spezialisierung der Staatsanwaltschaft die Entschädigung in Zukunft unterstützen soll.<br />
Evelyn Probst und Barbara Steiner wiesen nicht nur auf die Erfahrungen aus ihrer täglichen Arbeit hin, sondern konnten auch die Erkenntnisse einer erst kürzlich fertiggestellten Studie zum Thema präsentieren.<br />
Ziel dieser von Julia Planitzer, Evelyn Probst, Barbara Steiner und Barbara Unterlerchner erstellten Studie ist die Erfassung der unterschiedlichen Aspekte zur rechtlichen Situation bei Entschädigungszahlungen für Betroffene des Menschenhandels in Österreich in Theorie und Praxis. Die Diskrepanzen zwischen der Theorie und der Praxis werden beleuchtet und herausgearbeitet. Dazu wurden beispielsweise 76 strafrechtliche Fälle analysiert. Fünf Betroffene von allen 76 Fällen haben tatsächliche eine Entschädigung erhalten.</p>
<p>Die Studie wurde im Rahmen des <a href="http://www.compactproject.org/" target="_blank">Netzwerks COMP.ACT Europe</a> erstellt. Das Ziel des Netzwerks in 14 europäischen Ländern ist, die Forderung auf Entschädigung sowohl in nationale Maßnahmen zur Bekämpfung von Menschenhandel als auch in die internationale Politik gegen Menschenhandel einzubinden. Ein weiteres Hauptziel ist die Entwicklung von Instrumenten zur Verankerung dieser Maßnahmen, um für gehandelte Menschen den Zugang zu Entschädigung sicherzustellen. Erstes Ergebnis der Arbeitsgruppe in Österreich, an der unter anderem das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte mitarbeitet, ist die Studie.<br />
Die Durchführung der Studie wurde ermöglicht durch die Unterstützung des Büros für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (OSZE/ODIHR) mit Geldern der Canadian International Development Agency (CIDA), UN.GIFT (Global Initiative to Fight Human Trafficking), dem österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und dem Bundesministerium für Justiz.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jonathan Schools</title>
		<link>http://etalks.tv/2011/10/02/jonathan-schools/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 09:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speakers]]></category>

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		<description><![CDATA[Jonathan Schools in der amerikanischen Botschaft in Wien für politische Fragen zuständig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Video auf etalks.tv: <a title="Zum Video" href="http://etalks.tv/?p=10283" target="_self">Was tut Herr Müller in Afghanistan?</a></p>
<p><strong>Jonathan Schools </strong>stammt aus Dallas, Texas wo er im Bankwesen tätig war. Von 1980 bis 1984 diente Schools im „United States Marine Corps“. Bevor er in den ausländischen Dienst wechselte, war Schools auf den Malediven als Tauchlehrer beschäftigt. Seit 1997 ist er im auswärtigen Dienst für das US- Außenministerium tätig, und war unter anderem in Bern, der Schweiz, Malta und Mexico stationiert. Aktuell ist Schools in der amerikanischen Botschaft in Wien für politische Fragen zuständig.</p>
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